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Seltene Erden & Technologiemetalle – globaler geopolitischer Preisdruck und Zukunftsaussichten!

Seltene Erden und kritische Technologiemetalle sind heute zentrale Rohstoffe für Hightech-Industrien, Elektromobilität, erneuerbare Energien, Verteidigung und Digitalisierung. Ihre Bedeutung wächst, aber Politik und Marktmechanismen stehen global unter starkem Druck.

Politische Einflussfaktoren dominieren Marktmechanik

Der Rohstoffmarkt für seltene Erden ist längst nicht mehr ein «klassischer» Angebots-Nachfrage-Markt. Staaten nutzen diese Güter strategisch: China kontrolliert weiterhin den grössten Teil der Produktion und Raffination, was geopolitischen Einfluss bedeutet. Diese Dominanz wird politisch eingesetzt – auch im Handelskonflikt mit den USA – und beeinflusst Preise und Lieferketten direkt.

In der EU und Deutschland hat das Thema hohe Priorität gewonnen, weil die Industrie stark von Importen aus China abhängig ist. Laut deutscher Parlamentarier macht China einen Grossteil der Importe aus – etwa 65 % bei seltenen Erden. Politische Forderungen zielen auf strategische Vorratspolitik und Anreize zur Eigenversorgung ab.

Zwischenzeitlich haben China und die USA Teile ihrer exportpolitischen Massnahmen angepasst, was kurzfristige Erleichterungen in den Lieferketten bringen soll. Dennoch bleibt die strategische Kontrolle über seltene Erden ein zentrales geopolitisches Spiel.

Preisentwicklung: hohe Volatilität, latent nach oben

Die Preisentwicklung bei seltenen Erden ist kein linearer Trend. Einige Preisdaten zeigen bereits starke Zuwächse im Jahresvergleich – etwa der Preis für Neodym, ein Schlüsselmetall für Magneten, der 2025 deutlich über Vorjahr gehandelt wurde.

Preise bleiben volatil, weil Angebotsengpässe und politische Restriktionen zu Unsicherheit führen. Gleichzeitig führt schwache Nachfrage aus einigen Industriezweigen zu leichter Preisdämpfung bei bestimmten Edelmetall- und Seltene-Erden-Produkten.

Ein wichtiger Wandel findet statt: Preisindikationen für seltene Erden werden jetzt auch in Regionen wie den USA veröffentlicht, was mehr Preis-Transparenz schafft und damit langfristig zu stabileren Märkten führen kann.

Industriepolitische Strategien und Lieferketten-Diversifikation

Westliche Regierungen reagieren auf politische Abhängigkeiten mit Strategien zur Stärkung eigener Wertschöpfung:
-> Subventionen und Mindestpreis-Unterstützung für lokale Minen
-> Aufbau von eigenen Raffinerie- und Verarbeitungskapazitäten
-> Recyclingprogramme für seltene Erden aus Altmaterial
-> Förderung von Forschung und alternative Materialentwicklung

Diese Massnahmen zielen darauf, die starke Dominanz Chinas über die seltenen Erden zumindest teilweise zu entschärfen und langfristig Lieferketten resilienter zu machen.

Recycling wird dabei als strategische Option betont – nicht nur aus Umweltgedanken, sondern um die Abhängigkeit von externen Lieferanten zu reduzieren. Projekte in Europa zeigen, dass Recyclingkapazitäten aus Magnetabfällen und Elektronikrohstoffen aufgebaut werden, auch wenn sie aktuell noch teurer als Primärmaterial sind.

Zukunftsaussichten

Kurzfristig (nächste 12 Monate):
Politische Entwicklungen und Handelsabkommen werden weiter Preisdynamik erzeugen. Schwankungen bleiben wahrscheinlich, weil globale Lieferketten noch nicht stabil diversifiziert sind.

Mittelfristig (2-5 Jahre):
Unternehmen und Staaten investieren strukturell in neue Förder-, Raffinerie- und Recyclingkapazitäten. Technologiemetalle für Energie- und Verteidigungssektor bleiben gefragt, was Preisdruck nach oben halten kann.

Langfristig:
Ein geteilter Markt scheint sich abzuzeichnen – westliche, asiatische und möglicherweise neue Akteure in Afrika und Lateinamerika bilden Lieferketten ausserhalb der bisherigen Abhängigkeiten. Preise könnten auf einem höherem Niveau konsolidieren, aber weniger extrem volatil werden, wenn Diversifikation und Transparenz zunehmen.

Edelmetalle, Politik und Preisentwicklung – was jetzt zählt

**(Update 5. Januar 2026)**
Die Edelmetallmärkte stehen unter massivem politischen und wirtschaftlichen Einfluss. Am Montag reagierten Gold und Silber auf geopolitische Spannungen mit deutlichen Kursgewinnen. Nach einem US-Militäreinsatz in Venezuela stieg der Goldpreis über 4420 USD pro Feinunze und Silber legte um rund 4 % zu – klassische «Safe-Haven-Effekte». (DIE WELT)

**Politik als Preistreiber**

Globale Unsicherheiten bestimmen die Richtung der Edelmetallpreise.
Politische Ereignisse wie Sanktionen, militärische Einsätze oder Handelskonflikte schüren Risikoaversion bei Investoren – und das treibt die Nachfrage nach sicheren Werten. Die Konsequenz: steigende Preise für Gold, Silber und oft auch Platin. (Reuters)

Zentralbanken spielen derzeit eine strategisch bedeutendere Rolle. Viele Käufer erhöhen ihre Reserven – nicht nur mit Gold. Laut Branchenberichten planen mehrere Notenbanken, ihre physischen Bestände über 2025-27 hinaus auszubauen. Diese Nachfrage stützt die Preisbasis fundamental, da staatliche Einkäufe echte Verknappung erzeugen können.

Das politische Umfeld hat aber zwei Seiten:
wenn Regierungen und Zentralbanken wirtschaftliche Risiken entschärfen – etwa durch stabile Handelspolitik oder Zinssignale – können kurzfristige Preisdruck-Spitzen auch wieder abflachen. Hier ist Marktpsychologie mindestens genauso relevant wie fundamentale Zahlen.

**Preispolitik und Marktmechanismen**

2025 war für Edelmetalle ein extremes Jahr. Gold, Silber und Platin erreichten teils Rekordstände, angetrieben von geopolitischer Unsicherheit und institutioneller Nachfrage. (Deutsche Wirtschaftsnachrichten)

Aktuelle Prognosen sind uneinheitlich:

* Einige Institute sehen für 2026 eine Konsolidierungsphase – also Preiskorrekturen nach der Rally – bevor wieder Aufwärtsdruck entsteht. Gold wird in Szenarien zwischen 3 750 und 5 000 USD gesehen. (Heraeus Precious Metals)
* Andere Analysten bleiben insgesamt bullisch, da strukturelle Nachfrage überwiegt und Angebotsengpässe fortbestehen. (Crown Publications)

Silver-Märkte zeigen eine andere Dynamik: Die industrielle Nachfrage – etwa für erneuerbare Energien oder Elektronik – wirkt als zusätzlicher Verstärker jenseits des Safe-Haven-Faktors. Auch hier ist die Marktdefizit-Tendenz ein gewichtiger Faktor. (S&P Global)

Platin und Palladium reagieren stärker auf Handels- und Industriesignale. Änderungen in der Autoindustrie, vor allem bei Elektrofahrzeugen ohne klassische Katalysatoren, könnten mittelfristig die Nachfrage verschieben. (S&P Global)

**Risiken und kritische Wendepunkte**

Marktbewegungen sind nicht geradlinig. Phasen hoher Volatilität, Gewinnmitnahmen und geldpolitische Massnahmen können Preise schnell drücken – wie in Perioden, in denen die US-Notenbank restriktivere Signale sendet. (International Precious Metals Institute)

Auch wirtschaftliche Erholungs- oder Abschwungphasen wirken konträr:

* Starker Aktien- oder Dollar-Markt schwächt tendenziell Safe-Haven-Assets.
* Deflationsrisiken oder anhaltende Inflation schieben Edelmetalle wieder nach oben.

**Zukunftsaussichten – nüchterne Bewertung**

**Kurzfristig (nächste 6-12 Monate):** mögliche Konsolidierung nach hohen Niveaus. Politische Risiken können aber jederzeit neue Rallye-Impulse setzen.
**Mittelfristig (2-5 Jahre):** strukturelle Nachfrage durch Zentralbanken und industrielle Anwendung wird preistreibend bleiben.
**Langfristig:** geopolitische Verschiebungen, neue Reserve-Strategien und wachsende Nachfrage aus Asien könnten zur Neubewertung von Edelmetallpreisen führen. Nachhaltigkeit und Rohstoffknappheit werden das Angebot weiter limitieren.

Neue Partnerschaft zwischen der Lyonoro AG und dem HC Ambri-Piotta

Die Lyonoro AG, ein aufstrebendes Unternehmen im Bereich des alternativen Vermögensmanagements, gibt heute mit großer Freude eine neue strategische Partnerschaft mit dem renommierten Schweizer Eishockeyclub HC Ambri-Piotta bekannt. Diese Zusammenarbeit markiert den Beginn einer vielversprechenden Partnerschaft, die darauf abzielt, sowohl sportliche als auch wirtschaftliche Ziele auf höchstem Niveau zu erreichen.

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Lyonoro AG: Ihr Schweizer Premium Vermögensmanager für physisches Sachwert-Eigentum

Die Lyonoro AG in Opfikon bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihr Vermögen durch physisches Sachwert-Eigentum zu sichern. In einer Zeit, in der Finanzkrisen und Inflation zunehmend das Vertrauen in traditionelle Banklösungen erschüttern, setzt die Lyonoro AG unter anderem auf strategische Rohstoffe, Edelmetalle und Anlagediamanten. Mit massgeschneiderten Anlagestrategien ermöglicht Ihnen das Unternehmen eine nachhaltige Vermögenssicherung und gleichzeitig attraktive Wertsteigerungen.

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Ihr Geld gehört der Bank!

Wem gehört das Geld auf der Bank? – Ihnen, der Bank oder der Europäischen Zentralbank? Die Antwort wird Ihnen möglicherweise nicht gefallen: Solange Sie die Scheine und Münzen nicht in den Händen halten, sind Sie nicht der Besitzer des Geldes. Egal ob es sich um Bankguthaben oder Spareinlagen auf Festgeld-, Tagesgeld- oder Girokonten handelt, die Geldwerte darauf sind lediglich Forderungen an die Bank, die das Konto führt, und nicht Ihr persönliches Eigentum. Dies gilt auch für Sparbücher und Sparanlagen.

Grundsätzlich gilt: Ein Bankkonto, ob Giro-, Tagesgeld- oder Sparkonto, gehört Ihnen, aber das Geld darauf nicht. Alle Geldbeträge auf Konten gehören der Bank.

Das bedeutet konkret: Als Gläubiger übergeben Sie Ihr Geld der Bank, damit diese damit arbeiten kann. Im Gegenzug erhalten Sie von der Bank einen Rückzahlungsanspruch, aber nicht mehr.

Als Kontoinhaber haben Sie also den Anspruch, dass die Bank Ihnen Ihr Geld zurückzahlt. Dieser Anspruch kann verfallen, wenn die Bank beispielsweise insolvent wird.

Um große Verluste für Bankkunden zu verhindern, gibt es die sogenannte Einlagensicherung, die Geldbeträge bei der Bank bis zu 100.000 Euro schützt.

Um das Geld auszahlen zu können, hat jedes europäische Land einen Einlagensicherungsfonds. Bis 2024 sollen diese Fonds mit mindestens 0,8 Prozent aller gesicherten Einlagen des Landes bestückt sein.

Das bedeutet, dass die Geldeinlagen im deutschen Fonds deutlich geringer sind als das gesamte Vermögen der Deutschen auf Konten und in Depots. Rechnerisch ist es daher unmöglich, dass bei flächendeckenden Insolvenzen alle Bankkunden ihre Einlagen vollständig zurückerhalten.


Wann kommt der Crash?

• Silicon Valley Bank: Pleite!
• Credit Suisse, Großbank: Pleite!
• Finanzsysteme: Gerade noch gerettet. Für den Moment!

Die Währungshüter der USA und der Eurozone betonen, die aktuelle Bankenkrise sei nicht mit der Finanzkrise 2008 vergleichbar. Dennoch reicht die US-Notenbank aktuell mehr Geld an Geldhäuser aus als seinerzeit nach der Lehman-Pleite.

Welche Banken, welche Versicherer werden die nächsten sein? Wann? Was, wenn die Finanzsysteme aufgrund der immensen Verschuldung kollabieren?
Die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen geben für viele Menschen Anlass zur Vorsicht, und zur besonnenen Vermögensstreuung, um große Vermögenswerte aufzubauen und langfristig zu sichern.

„Erst wenn die Ebbe kommt, sieht man, wer nackt schwimmt.“

Warren Buffett (*1930)


Gesamtvergleich nach 30 Jahren Laufzeit

Eine Lebensversicherung abschliessen oder doch in Sachwerte investieren?

Schauen Sie sich diesen Vergleich an und denken Sie in Ruhe darüber nach! Wussten Sie übrigens das wir Ihre Lebensversicherung umschichten können in physische Sachwerte? Und diese sogar noch Inflationsgeschützt sind und viele weitere Vorteile haben?

Der Investments haben die gleichen Parameter sind jedoch völlig anders zu bewerten. Melden Sie sich noch heute bei uns für eine lebensveränderte Beratung.


Das lang als Mythos bezeichnete EU-Vermögensregister kommt!

Das EU-Vermögensregister könnte ab 2024 starten. Hier erste Details, wie das in der Praxis aussieht. Der gläserne Bürger und das Ende der Freiheit rücken näher

Michael Mross

Gesamtvergleich nach 10 Jahren

Immobilie oder doch Öl- & GasförderEQUIPMENT?

Schauen Sie sich diesen Vergleich an und denken Sie in Ruhe darüber nach!

Beide Anlagen haben die selben Sicherheitsmerkmalen:- Eigentum,- Miete/Pacht,- voll versichert etc.


Wie gut ist Gold als Geldanlage?

Gold gilt seit Jahrhunderten als beständige Wertanlage. Aber nicht nur Edelmetalle sind in der heutigen Zeit eine sichere Geldanlage. Gold gilt heutzutage lediglich als „Geldversicherung“.

Andere Sachwerte wie z.B. Technologiemetalle und Seltene Erden-Metalle sind ein ideales Anlageobjekt mit guten Renditen.


Der grösste Crash aller Zeiten steht uns und Ihnen erst noch bevor! Bringen Sie Ihr Geld und Ihr Vermögen sofort in Sicherheit! Vereinbaren Sie hier noch heute einen unverbindlichen Termin, online oder bei Ihnen zuhause 

Bitte besuchen Sie diese Seite bald wieder. Vielen Dank für ihr Interesse!


Was bedeutet Cost-Average_Effekt?

Gerne zeigen wir Ihnen hier welchen Vorteil ein solcher Cost-Average-Effekt hat:“Wenn die Preise schwanken, wird es Ihnen die Rendite danken”.

Der Durchschnittskosteneffekt ist das Ergebnis welches bei regelmässiger Zahlung der gleichen Beträgen entsteht. Der Effekt besagt, dass man Anteile auf Dauer zu einem durchschnittlich günstigeren Preis ersteht, wenn man für einen festen monatlichen Betrag einkauft. Das angeführte Beispiel verdeutlicht das Ergebnis bei 10 Raten zu je 100.- €: 

1. Monat € 100    = 1 Anteil      zu   € 100
2. Monat € 100   = 2 Anteile    zu   € 50
3. Monat € 100   = 4 Anteile    zu   € 25
4. Monat € 100   = 8 Anteile    zu   € 12,50
5. Monat € 100   = 10 Anteile   zu   € 10
6. Monat € 100   = 10 Anteile   zu   € 10
7. Monat € 100   = 8 Anteile     zu   € 12.50
8. Monat € 100   = 10 Anteile   zu   € 10
9. Monat € 100   = 8 Anteile    zu   € 12.50
10. Monat € 100 = 4 Anteile     zu   € 25

Sie haben für € 1`000 = 65 Anteile für ø € 25.00 eingekauft = 1`625 €

Obwohl der Anfangspreis bei 100 € lag, und der Preis auf 25.00 € gesunken ist, steht dennoch ein GEWINN VON 625 € auf Ihrem Konto!!!


Wie legen Sie derzeit Ihr Geld an? Dann wird es Zeit sofort etwas zu ändern!!

Legen Sie Ihr Geld in echte und krisensicherer Sachwerte an! So schnell als möglich, denn das Banken und Versicherungssystem bröckelt gnadenlos weiter und die Inflation frisst Ihr hart erspartes Vermögen regelrecht auf! Sofort und heute noch einen Termin vereinbaren.


Wertentwicklungen Stand: 26.11.2020

Die aktuelle Wertentwicklung unserer Anlageprodukte mit Stand 26. November 2020 lässt sich sehen und ist trotz der Corona-Pandemie unglaublich! Herausragende Ergebnisse!

Gold                    + 23%
Silber                   + 37,6%
Palladium            + 21,04%
Platin                   – 1,92 % (hat unser Advisor nicht empfohlen)
Premium Basket  + 2,3%
Eco Basket          + 14,4%
Future Basket       + 22,1 %


Seltene Erden auf Höhenkurs

Drei Gründe für den Preisanstieg!

Eine erste Aufklärung kam jüngst vom Monopolinhaber für Seltene Erden selbst: China. Laut einer uns vorliegenden Meldung des News-Service Argus hat das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) eine Reihe von Beschränkungen beschlossen. Diese betreffen alle Bereiche, die mit Seltenen Erden zu tun haben – angefangen bei der Förderung, über die Verarbeitung, bis hin zum Einsatz in der weiterverarbeitenden Industrie. Allen genannten Akteuren werden strikte Quoten auferlegt. Der Export bestimmter Güter kann nicht mehr ohne explizite Freigabe der Behörden erfolgen. Die neuen, aber auch die bestehenden Regularien sollen zudem stärker überwacht werden.

Zu diesen Entwicklungen kommt, dass China die vor vielen Jahren begonnene Eigenbevorratung mit Rohstoffen jetzt wieder deutlich intensiviert. Laut einer Einschätzung des Branchendienstes Roskill (letzter Absatz) soll die chinesische Behörde für Rohstoff-Reserven (SRB) nach einer 3-jährigen Pause wieder verstärkt strategische Rohstoffe ankaufen und einlagern. Das SRB entfernt sich damit immer weiter von seiner ursprünglichen Rolle, nämlich Marktvolatilitäten auszugleichen, so Roskill.

Schon seit vielen Jahren ist China weltweit größter Verbraucher von Seltenen Erden. Offensichtlich will die chinesische Regierung mit solchen Aktionen sicherstellen, dass die heimische Industrie nachhaltig mit ausreichend Rohstoff versorgt sein wird.

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Seltene Erden: China sorgt für heftige KaprioleSeltene Erden als Druckmittel: Deutsche Industrie fürchtet neue Bestimmungen aus China

In der deutschen Industrie wächst die Sorge, ob die Versorgung der Hersteller moderner Hochtechnologie-Produkte mit dem wichtigen Grundstoff Seltene Erden künftig noch sicher ist. „Die Unsicherheit herrscht darüber, ob China Seltene Erden als Druckmittel gegenüber Unternehmen auch aus Europa einsetzen will“, sagte Matthias Wachter, Rohstoffexperte beim Industrieverband BDI, dem Handelsblatt.
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Interview zum Thema alternative Investments

Kim Faist & Hassan Krayem (Eishockey-Talentspieler des EHC Winterthur) sprechen über Investitionsmöglichkeiten, Kryptowährungen, Vor- / Nachteile einer Lebensversicherung, zukünftige Wirtschaftskrisen und noch vieles mehr.


Gibt es bereits Pläne zur Förderung und zum Abbau von Rohstoffen im Weltall wie z.B. Gold, Silber und Technologiemetallen? 
Die Antwort ist einfach: JA, UND DIE JAGD NACH DIESEN ROHSTOFFEN IM WELTALL HAT BEREITS BEGONNEN!! (Quelle: Raumzeit.)

Eine Investition ist mehr als nur Sinnvoll. Bauen Sie Ihre Altersvorsorge mit unserer Hilfe auf ein STABILES Fundament und nicht mehr auf ein bröckelndes Fundament der Banken und Versicherungen!


Seltene Erden: China sorgt für heftige Kapriolen

„Die Panik um Seltene Erden ist zurück“ titelt das Manager Magazin am 18. Februar. Darunter folgt ein Beitrag über die Auswirkungen Chinas jüngster Muskelspiele auf den Markt der Seltenen Erden. Denn einmal mehr dachte Chinas Ministerium für Industrie und Informationstechnologie in den vergangenen Wochen auffallend laut über die Einführung…weiterlesen (Quelle: Tradium GmbH)


Kurzes Interview mit Krypto-Youtuber Monetendave.

TEIL 1
TEIL 2

PIM-Insolvenz: Riesige Menge Gold verschwunden

Im Prozess um den Goldhändler PIM hat der Insolvenzverwalter auf eine enorme Menge fehlenden Goldes hingewiesen. Die Gläubiger hoffen, dass es noch auftaucht. Weiterlesen

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Pro Life GmbH – Lebensversicherungen zurückkaufen oder kündigen?

Spannendes Interview mit Michael Früchtl, CEO Pro Life GmbH.